Ein neues Abenteuer: Roadtrip(s) in the US

Heute geht es endlich mal wieder los. Nach der genialen Zeit in Südostasien und den Beginn einer neuen Arbeit, geht es in den ersten Urlaub des Jahres. Erster Step: Frankfurt von dort geht es weiter nach Chicago.

Doch das aktuelle zu erst. Frankfurt zeichnet sich nicht durch viel aus, aber das Café am Kirchplatz ist einfach genial. Da wir eh 5 Stunden Zeit bis zum Direktflug haben, sind wir kurzerhand aus dem Flughafen raus und zum Café gefahren.

Nach einem köstlichen Frühstück ging es dann flott zurück zum Flughafen, man will ja den Flieger nicht verpassen. Am Gate angekommen wird man erstmal ausgefragt.
„Was wollen Sie in dem USA?“
Ich: „Urlaub machen“
„Was machen Sie?
Ich:“ Arbeiten bei IBM“
„Werden Sie in den 3 Wochen arbeiten“
Ich „Nein“
„Wirklich nicht?“
Ich: (in Gedanken) „Ja man wie blöd bist du denn!!“
„Ja nur für Urlaub“

Soweit zu den Strapazen vor dem Boarding.

Der Flug selbst verlief sehr unproblematisch, nicht das ruhigste Flugzeug gehabt, aber das ist ja verkraftbar. In Chicago angekommen galt es erstmal zu warten. In der Zeit kann man sich dann verrückt machen, ob sie Einreise auch klappt. Der nette Herr von der Border Control&Protection war dann aber offenbar sehr erfreut zu erfahren das ich bei IBM arbeite und strahlte mich danach nur an und hielt es offenbar für unnötig mich genauer auszufragen.

Für Svenja lief das dann genauso entspannt und so konnten wir dann zügig zur Hochbahn um zum Hostel zu fahren.
Auf dem Weg von der Haltestelle zum Hostel haben wir dann auch gleich ein süßes Lokal gefunden um Abend zu essen.
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Das auffällige der Gegend in der sich unser Hostel befindet, ist sicherlich das viele grün. Die einzelnen Häuser waren sehr viel einladen der als man es von so einer Großstadt erwarten würde.

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