Montgenèvre – Skiurlaub

Diesen Winter ging es nicht nach Norwegen sondern zusammen mit Andrea in die französischen Alpen.

Montgenèvre

Der Ort Montgenèvre liegt 500m hinter der italienisch-französischen Grenze in Frankreich. Unser Anreise erfolgte mit Ryanair nach Mailand und von dort 300km mit dem Auto, die meiste Strecke auf der Autobahn (was ich in der initialen Preiskalkulation vergessen habe: es fielen am Ende über 60€ Mautgebühren an). Hin und zurück ging es an einem Samstag, abhängig davon dass wir die Ferienwohnung in Montgenevre immer wöchentlich ab Samstag mieten konnten.

Skifahren

Die gesamte Woche stand unter dem Thema Skifahren. Sonntag ging es vormittags raus und es wurde Skiausrüstung und der Skipass geholt – und danach ab auf die Piste. Wir wurden am Sonntag von wunderschönem Sonnenschein und blauem Himmel begrüßt und konnten so direkt die Pisten kennen lernen. Das Skigebiet war riesig und am Sonntag haben wir davon nicht mehr als 25% kennen gelernt. Es gab eine tolle Auswahl an blauen (Level 2 von 4) und roten (Level 3 von 4) Pisten, zusätzlich ein paar grüne (Level 1 von 4) und schwarze (Level 4 von 4) Pisten.

Aber zum Glück hatten wir 6 Tage für das Gebiet und haben am Ende auch beinahe alle Pisten gemacht (Andrea hat alle geschafft). Wirklich toll. Verschiedene Aussichten auf die umliegenden Alpen, breite und schmale Pisten, (relativ) volle und sehr leere Pisten. Und Hütten für einen Bombardino.

Wieder rein kommen

Es war schwerer als gedacht für Tobi wieder in das Skifahren rein zu kommen. Die Sicht war perfekt und so wollten wir direkt die schönen, langen Strecken für die restlichen Stunden machen – aber irgendwie wollten die Muskeln noch nicht so, und auf die Angst vor dem Kontrollverlust und dadurch vor Geschwindigkeit war erstaunlich hoch. Daher haben wir Sonntag vor allem grün und etwas blau gemacht. Mit den Tagen wurden wir aber besser und am Donnerstag hatten wir schon viele rote und die erste schwarze Piste geschafft.

Aussichten

Das herausragende waren die Aussichten auf die Alpen. Wir konnten von verschiedenen Punkten nach Italien und nach Frankreich schauen. Aber schaut selber:

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